Pressestimmen

Die Hexengabe
www.histo-couch.de
"Innovativ, farbenprächtig, spannend von der ersten Seite bis zum Schluss, (...) überzeugen kann die Autorin auch mit ihren Figuren(...) sie sind vielschichtig und jedem wurde mit viel Feingefühl Leben eingehaucht."
Frankfurter Neue Presse, 20.12.2010
"Beatrix Mannel fesselt ihre Leser durch immer wieder neue Wendungen und wechselnde Perspektiven ... ein packendes Abenteuer für lange Winterabende."

Liebesfluch
Miss Sophie, www.krimi-forum.net
"Die Herrin des gepflegten Gruselgrauens mit Gänsehautgarantie hat wieder zugeschlagen! Und der neue Thriller von Beatrix Gurian steht ihrem letzten Renner bei sämtlichen Mädchen ab 12 Jahren (und auch deren Brüdern und Müttern!) "Höllenflirt" in keiner Weise nach.
Schon die allererste Szene, in deren Mittelpunkt die weibliche Ich-Erzählerin steht, zeigt dem Leser, wo es lang geht: Da sitzen ein Mädchen und ein Mann allein im Auto auf einem dunklen Parkplatz und nicht nur Blue wird die Kehle eng...
Dabei hat sich der Teenager aus Las Vegas so sehr gefreut, als Au-Pair bei einer Familie im Odenwald zu landen, wo sie hofft, noch ein bisschen mehr über die Geschichte ihrer viele Jahre zuvor emigrierten Großmutter zu erfahren.
Aber irgendwas stimmt nicht mit der Bilderbuchfamilie bestehend aus Stefan, Anja sowie den Zwillingen Mia und Benjamin, knapp ein Jahr alt.
Und als wäre eine unheilvolle Geschichte nicht genug, geht da offensichtlich eine dicke Bedrohung von einem nicht näher beschriebenen jungen Mann aus, der ebenfalls als Ich-Erzähler immer wieder in Erscheinung tritt.
Unheimliche und gefährliche Geheimnisse bestimmen ab diesem Moment Blues Leben: Von der Dorfbewohnern wird sie aus unerfindlichen Gründen ganz offen abgelehnt, die beiden süßen Typen, die sie kennengelernt hat, sind gleichzeitig irgendwie sehr strange, Au-Pair-Mutter Anja ist anspruchsvoll und nicht unkompliziert und immer ist irgendwas mit den Zwillingen.
Je kryptischer die ganze Sache wird, umso verwirrter ist Blue - und auch die Leserin ist beunruhigt, aber gleichzeitig gefangen im Sog der Geschichte. Man möchte die Autorin schütteln! ;-)
Jedes Mal, wenn eine wichtige Enthüllung bevorzustehen scheint, passiert etwas, findet eine Unterbrechung statt. Jemand kommt, die Heldin wird ohnmächtig...
Eine irre Verfolgungsjagd führt mitten durch den Wald und dann wird es ganz brutal: Die Protagonistin gerät in allergrößte Lebensgefahr und wird auf eine Weise tätlich angegriffen, wie man sie sich nicht einmal in seinen schlimmsten Träumen ausmalen möchte.
Nach einem nervenzerfetzenden Finale geht alles doch noch gut aus - und die Leserin ist gleichzeitig froh, wieder Luft holen zu können und traurig, dass schon alles vorbei sein soll...
Nur gut zu wissen, dass das nächste Manuskript praktisch schon auf dem Weg zum Verlag ist... "

Höllenflirt
www.krimi-forum.de, August 2009
"Noch keine zehn Seiten und der Leser ist schon schweißgebadet... Beatrix Gurian schafft es, unglaubliche Spannung zu erzeugen – und das sogar schon bevor klar ist, mit welch gefährlichen Leuten sich Toni da eingelassen hat, welche Ideologien hinter dem skrupellosen Verhalten einer ganzen Bande stecken und welche unmittelbaren Konsequenzen das für ihr Leben und das ihrer Familie und Vertrauten haben wird.
Adreanlinstoß pur – und beste Unterhaltung!"
Kristina Kroll, Ekz-Infodienst, September 2009
"(...) Liest sich in einem Rutsch bis zum «final countdown»- superspannender Thriller für alle Jugendbibliotheken".

Wie du ihm, so ich dir
Jugendschriftenaussschuss des BLLV, 28.09.2009
„(...) Durch die Handlung mit der gefälschten Lokalisten-Seite werden die Jugendlichen auch auf die Nachteile einer Internet-Präsenz hingewiesen. Auch die Schwierigkeiten mit Freundschaften und der ersten Liebe werden gut thematisiert. Wer lügt, wer sagt die Wahrheit, wem kann man trauen, wem nicht – diese Fragen stehen im Mittelpunkt dieser Erzählung. Der spannende Thriller ist für Mädchen und Jungen gleich gut geeignet.“

Prinzentod
Frankfurter Neue Presse, 18.12.2008
"Eine Schülerin liebt einen älteren Mann – das ist spätestens seit dem berühmten Tatort «Reifeprüfung» auch für einen Krimi eine interessante Konstellation. Beatrix Gurian gelingt es in ihrem Thriller «Prinzentod», das Thema für Jugendliche spannend, einfühlsam und ohne Effekthascherei aufzubereiten. Sie schildert das Drama um die verbotene Liebe aus Sicht der 16-jährigen Lissie: Diese wohnt für ein paar Monate bei der Familie ihrer Freundin Bernadette – und verliebt sich prompt in deren Stiefvater Kai. Beide beginnen eine verhängnisvolle Affäre. Als die Halbwüchsige diese wegen ihrer zunehmenden Schuldgefühle beendet, wird Kai kurz darauf ermordet. Die Familie, die Lissie so herzlich aufgenommen hat, gerät unter Mordverdacht. Der Thriller ist für Jugendliche ab 14 geeignet, aber auch für Erwachsene unterhaltsam und überrascht zum Schluss mit einer unverhofften Wendung. Eine gelungene Mischung aus Jugendbuch und Krimivergnügen."
www-krimi-forum.de
„(...) Erst sind es nur Kleinigkeiten, doch dann jagt eine unheimliche Situation die nächste, es geht plötzlich um Drogen, Psychopharmaka und nach dem Tod eines der Charaktere ist nichts mehr wie es vorher war. Lissie wird geängstigt, gehetzt, bedroht und schließlich sogar gefangen genommen und in Lebensgefahr gebracht. Der anschließende Showdown ist absolut filmreif - und längst nicht die einzige Adrenalin-steigernde Überraschung, die den Leser erwartet ... Und das alles spielt sich nicht etwa in finsteren Vierteln amerikanischer Städte ab, sondern mitten in München - in einer hübschen Villa mit gemütlicher Teenagertraum-Dachwohnung, überdimen-sionale Diddlmaus inklusive.[...] Also: Nichts wie loslesen - aber dabei vielleicht besser das Licht anlassen ... Miss Sophie“

Zärtlich küsst der Tod
www-krimi-forum.net
"Wie soll man es nennen, wenn der Leser - oder in diesem Fall eher die LeserIN - schon nach den ersten Seiten wie festgetackert hängen bleibt, dann so schnell als möglich immer weiter liest, um nur ja recht bald zu erfahren, ob dieser wirklich gut aussehende und absolut charmante Kerl tatsächlich der Psychopath ist, für den man ihn insgeheim nach wenigen Kapiteln hält …? Einen Pageturner? Oder einfach nur einen verdammt guten Roman?
Egal, für welche Bezeichnung Sie sich entscheiden - diese knapp 400 Seiten zwischen zwei Buchdeckeln haben alles, was ein Fan von Spannungsliteratur braucht: Knackige Protagonisten, unerwartete Wendungen, eine Story, die zieht, und die auf mehreren Ebenen eine ausgesprochen beängstigende Grundstimmung mit genau dem richtigen Kitzel heraufbeschwört, bevor es zum finalen Showdown kommt.
Das ist Unterhaltung und Spannung pur - das gehört in jeden Urlaubskoffer!"
www.schreib-lust.de
"Fazit: Ein Roman, den man gerne zur Hand nimmt und in wenigen Zügen lesen kann. Empfehlenswert!"
Uelzener Anzeiger
"Leben als Alptraum... Hochspannung garantiert!"

Der Brautmörder
Süddeutsche Zeitung, Buchtipp:
"Ein packend geschriebener Krimi aus der Medienwelt"
Kölner Express:
"Jede Wette: diesen packenden Krimi legen sie im Sommer garantiert nicht mehr aus der Hand"
Münchner Merkur:
"Die Fernseherfahrung ist ihrem Schreibstil deutlich anzumerken. Sie erzählt klar und bildhaft. Mit "Der Brautmörder" ist Mannel ein spannender Krimi gelungen"

Schön, schlank und tot
Westdeutsche Zeitung:
"Das alles beschreibt die Münchner Journalistin locker und flockig. Das Milieu des Fernsehjournalismus kennt Mannel allzu gut, was an der gelungenen ironischen Distanzierung zu erkennen ist. "Schön, schlank und tot" ist angenehm packend geschrieben"

Die Tochter des Henkers
Frankfurter Neue Presse, 15.11.2007
"...Mannel lädt zu einer spannenden, gut recherchierten Zeitreise ein. Dabei geht es um einen zeitlosen Konflikt: zwischen dem scheinbar vorgegebenen Weg und der wahren Bestimmung. Nicht nur für Jugendliche ist das ein Lesevergnügen."
B5 aktuell/Kultur am 5.12.2007
"...ein Spannungsgarant! ...in atemlosen Tempo und in geschickter Dramaturgie geschrieben..."

Mittsommer Traum
Bielefelder Spiegel:
"Der Sommerlesetipp... Nach dem erfolgreichen Start der Reihe "verrückt verliebt" im letzten Sommer gelingt der Autorin Beatrix Mannel auch in diesem Band eine humorvoll-romantische Liebesgeschichte, die aus den Perspektiven der Protagonisten erzählt wird. Dabei bleibt Mannel ihrem Stil treu: sie erzählt anrührend, aber nicht rührselig, romantisch, aber nicht kitschig."
Amazon.de - Redaktion:
"(...) Mit "Mittsommertraum" ist Beatrix Mannel das glänzend gelungen. Als Gott Talent verteilt hat, stand Mannel offenbar in der ersten Reihe. "Mittsommertraum" jedenfalls ist das ideale Buch nicht nur für die lappländische Einsamkeit"
Börsenblatt SPEZIAL:
"(...) Dass Mut nicht nur bedeutet, sich bei Hagel über Geröllwege zu kämpfen, sondern auch ehrliche Worte zu finden und zu seinen Gefühlen zu stehen, erzählt Mannel aus wechselnden Perspektiven, lebensecht und unverkitscht. Man muss kein Superheld sein, um Schmetterlinge im Bauch zu spüren. Bauchkribbeln und Abenteuer in eindrucksvoller Naturkulisse."

JULE schwindelfrei
Jugendschriftenausschuss BLLV:
"Auch dieser dritte Band ist witzig und spritzig geschrieben. Jule zeigt mal wieder die Probleme der Jugendlichen auf. Verliebt sein, Eifersucht und was sonst noch so dazu gehört. Der Roman ist kurzweilig und nicht nur etwas für Jugendliche ab 10, sondern auch für Erwachsene, die zu diesem Thema vielleicht schon den nötigen Abstand haben"
Jugendliteratur aktuell:
"...einer solch charmanten und frechen Heldin kann man als Leserin nur schwer widerstehen"

JULE zartbitter
1001 Buch, Wien:
"Mit ihrer Protagonistin Jule hat die Autorin eine perfekte Identifikationsfigur geschaffen, die lebensnah und nie unecht wirkt und der man jedes Wort abnimmt. Jule ist keineswegs ein flacher, einfach strukturierter Charakter, sondern vereint jene Zwiespältigkeit in sich, die Teenagern nur allzu bekannt vorkommen wird"

Zauberherz
Hits für Kids:
"Dieses wunderschöne romantische Buch muss man am Herzen tragen, wo es wärmt und glücklich macht"
EKZ-Informationsdienst:
"Eine unterhaltsame und flott zu lesende Geschichte über Freundschaft, Liebe, glitzernde Fassaden und emotionalen Tiefgang, die ganz nebenbei gute Infos über die Arbeit der Maskenbildner vermittelt. Wie die "Jule"-Bücher für möglichst viele Bibliotheken!"
Bulletin Jugend & Literatur:
"Mir gefällt der neue Mädchentyp, den Beatrix Mannel in Szene setzt. Hinter der Fassade eines hübschen Mäuschens - zerbrechlich und feminin- verbirgt sich ein pragmatischer Charakter mit Kalkül und scharfer Zunge, eine junge Frau, die nach Macho-Art das Objekt ihrer Begierde taxiert. Schön auch, dass die Hauptfigur zur Abwechslung eine Auszubildende ist, die mit Begeisterung von ihrem zukünftigen Beruf erzählt und die besondere Atmosphäre am Theater schildert"

+HELP! Willkommen bei den Chaos-Schwestern
Eselsohr:
"Die Probleme der Protagonisten schwanken zwischen Witz und Tragik, Lösungen werden allenfalls angedeutet, aber nicht mitgeliefert. Mannel lässt ihren Leserinnen viel Raum zur eigenen Reflexion. Zudem: schneller Szenenwechsel, Sprachwitz und eine vielfältige Figurenkonstellation"
Berner Zeitung:
"Die saloppe Soap-Reihe liest sich flott, besonders die Dialoge sind erfrischend pointiert (...) die Szenen sind entsprechend bildstark und auf Situationskomik angelegt. (...) Leichte Unterhaltung, schlicht die ideale Lektüre für die Ferien"

Lesepiraten: Feuerwehrgeschichten
Der Bücherbär:
"Sehr gut ist, dass den jungen Leuten vermittelt wird, was zu tun ist, wenn sie alarmiert werden soll. Neben den spannenden Begebenheiten werden aber auch lustige erzählt, die die Arbeit der Feuerwehr die Kinder mit anderen Augen sehen lassen. (...) Das Buch kann sehr gut im frühen Sachkunde-Unterricht eingesetzt werden. Der Band, in einer Bücherei eingestellt, spricht interessierte Kinder sicher an und ermuntert zum Lesen"








